Reiterstübchen

Montag, 5. März 2012

Erstarrt

Das Ende der letzten Woche hat mich irgendwie emotional überfordert.

Donnerstag
Das Geld für die iHülse ist Sonntag auf den Weg geschickt worden, aber das Tochterkind bekommt keine Ware dafür. Der Schatz prüft die Adresse nach, die der Verkäufer geschickt hat, und stellt fest, man sei wohl einem faulen Ei aufgesessen.

Freitag
Vom Eheweib genötigt, erkundigt sich der Schatz nach Befinden des Großvaters und erfährt, daß die Leitung des Pflegeheims in Zusammenarbeit mit einer irgendwie verbandelten Anwältin den Großvater haben entmündigen lassen. Der alte Herr darf nicht einmal mehr seine Post selbst öffnen.

Samstag
Ein Schreiben unseres Anwaltes setzt uns in Kenntnis, daß, wiewohl wir vom Gericht seinerzeit Recht bekommen haben, die Verhaftung der Beklagten durch den Gerichtsvollzieher außer einer eidesstattlichen Versicherung nichts zutage gefördert hat und wir doch bitte die Kostenrechnung in Höhe von x Euro begleichen mögen.

Sonntag
Migräneartiges Wummern im Schädel, gepaart mit steter Übelkeit, während draußen Sonnenschein und milde Temperaturen locken, und Schmerzmittel mit kaum nennenswerter Wirkung.

Manchmal bin ich gar nicht so unglücklich, ins Büro zu dürfen.
Zu finden in: Reiterstübchen

Freitag, 24. Februar 2012

Aussortiert

Ich liebe meerrettichsahnegefüllte Schinkenröllchen in Aspik. So als Aufschnitt. Bis ich folgenden Hinweis entdeckte:

„Schinkenfleisch aus Teilen zusammengefügt“

Wieder etwas, was dann wohl nicht mehr auf dem Einkaufszettel stehen wird.
Zu finden in: Reiterstübchen

Freitag, 27. Januar 2012

Meine lieben Schwiegereltern*,

inzwischen frage ich mich schon, was Euch eigentlich reitet.

Ich meine, Ihr habt vor Jahren ein Haus überschrieben bekommen, das Euch bis heute keinen Cent gekostet hat. Die Großeltern haben es mit eigener Hände Arbeit gebaut und alles selbst finanziert, zum Teil über einen langen Zeitraum zusammengetragen und über Jahrzehnte hinweg liebevoll gepflegt. Mit all dem hattet Ihr nie etwas zu tun – weder ist von Euch erwartet worden, irgendwelche Tätigkeiten zu investieren, noch ist je Geld von Euch verlangt worden. Und nur weil der Großvater dem Staat nichts schenken wollte, hat er Euch das Eigentum übertragen, bevor Erbschaftssteuern fällig würden.

Nun ist die Großmutter nicht mehr da, und der Großvater würde das Haus zu gern verkaufen, um sich seine letzten paar Jahre (vielleicht sind es auch nur noch Monate, immerhin ist er deutlich über 90) daraus zu finanzieren. Und alles, was Euch dazu einfällt, ist, daß es Euer Haus ist und es nicht verkauft wird, so lange er sein Nutzungsrecht nicht vorher aufgibt? Daß der Großvater nur durch Eure Gnade und Freundlichkeit weiterhin darin wohnen (und dafür zahlen!) darf? Und ihm dafür noch Schäbigkeit vorwerft?

Ihr könnt mit dem Haus doch gar nichts anfangen außer es zu verkaufen; immerhin habt Ihr selbst doch so eine Prachthütte gebaut (übrigens mit Hilfe der Großeltern), in der sich außer Euch wahrscheinlich niemand wirklich wohlfühlen mag. Und wenn es verkauft wird, warum kann man sich dann nicht über eine Verteilung des Erlöses einigen? Schließlich habt Ihr nie etwas dafür tun müssen. Es ist Euch geschenkt worden. Und jetzt führt Ihr Euch auf, als sei es ein unmoralisches Ansinnen, daß der, der es gebaut, bezahlt und erhalten hat, einen Teil daraus zurückhaben möchte!

Nun, so wie es aussieht, habt Ihr Euer Ziel fast erreicht. Der Großvater ist jetzt im Krankenhaus und gibt gerade auf. Sich mit Euch zu streiten. Zu leben. Ich hoffe, Ihr seid zufrieden mit Euch.

Der Schatz, mein über alles geliebter Ehemann, Euer Sohn, Euer einziges Kind, schämt sich mittlerweile für Euch. Darauf seid Ihr hoffentlich auch stolz.

Höflichst

_______________
*Versteht die Anrede bitte nicht falsch. Man sagt ja auch „mein lieber Herr Gesangsverein“.
Zu finden in: Reiterstübchen

Montag, 23. Januar 2012

Schlechtes Karma

Zwischen Weihnachten und Neujahr litt das Tochterkind unter üblen Zahnschmerzen. Nach der Einnahme einer Flasche Parazeterdingens ohne merkbare Wirkung entschied sie sich Silvester zu einem Besuch beim zahnärztlichen Notdienst (und geriet mit dem diensthabenden Arzt aneinander, kaum daß sie die Praxis betreten hatte; doch das ist eine andere Geschichte) und kehrte nicht mit der mütterlicherseits erhofften Zahnfüllung zurück, sondern einem Provisorium. Eine Wurzelbehandlung sei fällig; und das wird eine eher langfristig angelegte Sache. Kenne ich aus eigener Erfahrung.

Samstag Abend – Tochterkinds bevorzugte Badezeit – tat es plötzlich einen gewaltigen Krach im Bad oben, gefolgt von einem undeutlichen Wimmern. Ohne nennenswerte Verzögerung gelang es, die Treppe hinaufzubeamen. Da stand ein tropfnasses Kind im Schlafanzug, hielt sich ein Handtuch vor das Gesicht und schluchzte leise – sie war in der Wanne ausgerutscht und hatte sich einen Vorderzahn abgebrochen. Mal abgesehen von dem einen oder anderen blauen Fleck.

Mein armes Kind …
Zu finden in: Reiterstübchen

Mittwoch, 18. Januar 2012

Warum wir selbst backen

Das Peerstall-Personal stammt ja ursprünglich aus Hannover (Cu) bzw. aus dem Umland, und dort gab es seinerzeit haufenweise Bäcker, die sich in Qualität und Originalität gegenseitig überboten. Wenn ich an diese köstlichen Croissants in Bemerode denke … !

Nachdem wir im weiteren Umland gelandet waren, wurde die Bäckerdichte deutlich geringer und der Schatz unzufriedener. Eines Tages schleppte er einen Brotbackautomaten an, „damit ich auch mal frisches Brot kriege!“ Diese sensationelle Errungenschaft der Technik war damals etwas völlig Neues und lieferte nach anfänglichen Schwierigkeiten fast täglich erstklassige Brote ab. Besonders beliebt wurde das sonntägliche Weißbrot, das man am Abend zuvor programmieren konnte und schon mit einladendem Duft erfreute, wenn man die Küche betrat.

Irgendwann ging der Automat kaputt, und der Schatz schob voller Vorfreude in den nächsten Elektrofachmarkt, um ein moderneres, noch größeres, noch tolleres Gerät zu erwerben. Mit dem neuen Monster wurde ich aber einfach nicht warm. Meine bewährten Rezepte wurden nichts, die Rezepte, die mit dem Monster mitgekommen waren, wurden auch nichts. Also ruhte das Monster ziemlich lange, und Brot und Brötchen wurden wieder gekauft, was der Schatz nach kurzer Zeit bemängelte. Damit begann das Brotbacken im Backofen und entwickelte sich rasch zum Renner. Nur Brötchen, Hörnchen und Croissants kamen nach wie vor vom Bäcker, weil ich mit den selbstproduzierten Ergebnissen unzufrieden war.

Dann zogen wir nach Ostfriesland und stellten fest, die Leute sind hier genügsamer. Wesentlich genügsamer. Vor allem zur Urlaubszeit:

Cu: „Wolltest Du nicht frische Brötchen holen, Schatz?“
Schatz: „Ich habe frische Brötchen geholt!“
Cu: „Wann, gestern?“

Nachdem jeder Bäcker innerhalb eines machbaren Umkreises ausprobiert worden war, folgte eine weitere Versuchsreihe. Erst für Brötchen, dann für Croissants, dann für Brot verschiedener Art. Denn um hier frisches Brot beim Bäcker zu bekommen, braucht es Glück. Und darauf mag ich mich nicht verlassen.

Wie also könnte ich die Herstellung von Weihnachtsplätzchen einem hiesigen Bäcker anvertrauen?
Zu finden in: Reiterstübchen

Montag, 16. Januar 2012

Na und?

Sehr geehrter Herr Bundespräsi…

- Was schreibe ich da eigentlich? Eigentlich finde ich nicht, daß Sie besondere Ehren verdient haben. Oder Ehren überhaupt. Also doch eher so:

Guten Tag, Herr Bundespräsident.

Wahrscheinlich geht es mich Ihrer Meinung nach gar nichts an. Ich bin ja nur Bürger, Steuerzahlende und Stimmvieh, und – um der Wahrheit den Vorzug zu geben – ich hätte Sie auch nicht gewählt. Hab ich schon nicht, als Sie sich anschickten, Ministerpräsident in Niedersachsen zu werden. Da Sie aber derzeit das höchste Amt im Staat bekleiden, glaube ich durchaus, das Recht zu haben, meine Meinung zu Ihrem Gebaren kundzutun.

Der Bundespräsident ist die höchste moralische Instanz unseres Landes. So habe ich es mal gelernt. Das heißt, an dem, was der Bundespräsident tut, soll sich jeder andere messen lassen. So, wie Sie das praktizieren, ist es demzufolge opportun, Vorteile mitzunehmen, wo immer sie sich bieten, sich einladen und freihalten zu lassen, darauf hinzuweisen, daß man als Minister- oder Bundespräsident schließlich ein Anrecht auf bevorzugte Behandlung habe, und jedwede Vergünstigung einzustreichen, die sich bietet. Alles, was Sie bislang dazu zu sagen hatten, war ein wortreicheres „Na und?“

Genau betrachtet, ist das ja aber auch nur das, was uns Politik und Wirtschaft seit etlichen Jahren vorleben. Wie man dann gleichzeitig erwarten kann, daß der arbeitende Bürger brav alle anfallenden Steuern und Gebühren zahlt und eine aufrichtige Einkommenssteuererklärung abgibt oder eine Beschäftigung annimmt, bei der er de facto draufzahlt, bleibt mir ein Rätsel.

„Wir als die Anführer unserer Völker müssen besser sein als jeder andere, da wir ihnen Beispiel und Vorbild sein müssen.“ Diesen Satz las ich letztens in einem Fantasy-Roman. Und ganz ehrlich – ich finde es traurig, daß derlei Dinge, diese Einstellung inzwischen ins Reich der Fantasie entschwindet. Was ist geworden aus Aufrichtigkeit, Worttreue, Loyalität, Integrität? Wie können Sie solche Eigenschaften von anderen erwarten, wenn Sie sie selbst in den Dreck treten?

Zum Schluß gestatten Sie mir noch die Frage: Nachdem Sie „physische Schmerzen“ erlitten haben, als einer Ihrer Amtsvorgänger seine Flugreisen nicht eindeutig belegen konnte – wie geht es Ihnen dann jetzt? Und können Sie dem Kerl, der Ihnen da jeden Morgen aus dem Spiegel entgegen sieht, noch in die Augen schauen?

Höflichst,

Cu ruadh
Zu finden in: Reiterstübchen

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Schuhe!

Samstag. Die Kinder verlangen schon seit einer Weile nach neuen Winterjacken (warum nur müssen Kinder dauernd wachsen?!), also wollen wir uns auf den Weg nach Auerk machen. Jedenfalls die meisten von uns.

Cu: „Ich mag das Parkhaus im Carolinenhof ja gar nicht. Die Parkplätze sind so eng, und überall stehen die Säulen im Weg. Und wahrscheinlich ist es jetzt ganz schön voll da … was denkst Du, ob am Pferdemarkt wohl noch Parkplätze sind?“
Schatz: „Ist ja schon gut. Ich fahre.“
Cu: „Das ist toll. Dann kannst Du ja vielleicht auch noch nach einem Pullover gucken.“
Schatz: „Ich brauche keinen Pullover, ich brauche Schuhe!“

Zwei Jahre zuvor.
Der Schatz schaut auf seine Indianerfüße und erklärt, sein Schuhwerk fiele bald auseinander, er benötige neue Schuhe. Cu verhört die Kollegen nach Schuhläden im Umkreis von 50 Kilometern, die auch noch Brauchbares jenseits von Größe 46 führen, und präsentiert stolz eine Liste mit vier Adressen. Der Schatz nickt wohlgefällig und verlegt die Aufstellung auf seinem Schreibtisch.


Und was bitte soll ich noch tun?
Zu finden in: Reiterstübchen

Dienstag, 20. Dezember 2011

Countdown

Noch vier Tage bis Weihnachten.

Eine günstige Gelegenheit für unseren Hausarzt, mich noch mal eben vorher für die Laboranalyse einzubestellen. (Wahrscheinlich war das Kontingent noch nicht aufgebraucht.) Da Personen über 35 besonderer Aufmerksamkeit bedürfen, hatte ich das Vergnügen, zuvor einen Fragebogen auszufüllen.

Haben Sie Streß? Ja Nein
Wenn ja, welchen? ____________________


Als ich nach dem Laborbesuch wieder auf den Hof fuhr, kam mir der Schatz entgegen und verkündete mit unheilschwangerer Stimme, die Lütte sei krank, er sei jetzt eine halbe Stunde mit ihr durch den Stall gewandert ohne Besserung. Was denn jetzt zu tun sei. Kurz vor Neun. Eigentlich wollten wir jetzt ins Büro starten. Ich geh mich stallfein machen, füttere unterwegs die Hunde und stecke noch ein bißchen Medizin ein. Anruf beim Tierarzt, Globuli in den Gaul füllen, weiterlaufen. Eine halbe Stunde später ist die Tierärztin da, schaut sich die Lütte an, stimmt zu, daß es wohl eine Kolik sei. Kanüle in die Halsvene, ein knappes halbes Duzend Mittel in das Pferd. Abwarten. Im Büro sind wir dann gegen halb Elf.

In vier Tagen ist Heiligabend.
Wir haben noch keinen Baum.
Ich weiß immer noch nicht, ob des Schatzes Großvater die Feiertage nun bei uns verbringen will. Das Reiterstübchen, das wir für ihn herrichten wollten, damit er ebenerdig und hundefrei zu jeder Nachtzeit auf die Toilette kann, ist noch im Rohzustand, ich hätte kein Bett für ihn, und um den kaputten Durchlauferhitzer hat sich auch noch keiner gekümmert.
Die Keksherstellung läuft eher schleppend an.
Ein Weihnachtsgroßreinemachen wartet auf mich.
Möglicherweise darf ich noch Einiges an Zeit mit kranken Pferden im Stall verbringen.
Der Schatz findet wegen seines Projektes des Abends wieder nicht nach Hause.
Das Tochterkind versucht zu kränkeln.
Sohn kommt mit dem Pferdestall für seine Schwester nicht richtig voran.

Scheint irgendwie nicht die richtige Zeit für Fragebögen mit Fragen nach Streß zu sein.
Zu finden in: Reiterstübchen

Montag, 19. Dezember 2011

Gerechtigkeit ...

Es hat lange gedauert. Ich war sehr geduldig. Und seit dem Wochenende glaube ich, daß es doch so etwas wie Gerechtigkeit im Universum gibt.

Seit Jahren lehnt das Tochterkind die Verwendung von Zahnbürste und Zahnpasta strikt ab, allen Warnungen, Hinweisen, abschreckendem Bildmaterial und Erleben von Mutters Leiden zum Trotz. Freitagabend (wann auch sonst) stand das Kindchen plötzlich in der Küche und verlangte nach schmerzstillendem Saft, „damit ich wenigstens ein bißchen schlafen kann“. Die ebenso kurzfristig wie entschieden anberaumte Inspektion förderte ein kapitales Loch oben links hinten zutage und – zugegebenermaßen – eine ordentliche Portion Schadenfreude. Allerdings war es wohl noch nicht schlimm genug, einem Zahnarztbesuch zuzustimmen.

Heute früh war das Tochterkind mürbe und bat (!) um möglichst kurzfristige Vereinbarung eines Termins beim örtlichen Dentisten.

Ha!
Zu finden in: Reiterstübchen

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Versatile Award

Huch! Da bin ich doch tatsächlich mit dem Versace Wardrobe Versatile Award bedroht bedacht worden! Wo ich doch noch nie etwas gewonnen habe. Mit Ausnahme des Schatzes, vielleicht. Wobei – der war schwer erarbeitet. Aber das ist eine völlig andere Geschichte.

Selbstredend habe ich mich kundig gemacht, was es mit diesem quietschgrünen Ding auf sich hat, und fand Folgendes:

versatil - ver | sa | til [Adj., o.Steig.] 1 beweglich, gewandt (im Ausdruck) 2 ruhelos, wankelmütig

Award - 1 anglofizierte Variante des süddt. „ah, wart!“, einer umgangssprachlichen Form des Ausdrucks „einen Augenblick bitte“. Im Norddt. eher „he, waadde!“ 2 Auszeichnung, Prämie, Preis, Schiedsspruch, Entschädigungssumme

Aha. Ich verneige mich also in großer Dankbarkeit vor dem Verursacher, dem Herrn Blaues Wunder; wahrscheinlich hattest Du einen meiner Kommentare in Erinnerung, daß ich nie niemals Dinge preisgeben täte, die keiner über mich weiß, und wolltest jetzt wissen, ob das wirklich so ist?

Es ist. Allerdings gibt es Dinge, die nur wenige über mich wissen, und aus denen werde ich mal ein wenig plaudern. Ganz in Deiner Tradition, Blue. Allerdings wohl weniger spektakulär.

1. Ich finde Werbung toll.

2. Ich hatte mal drei Beziehungen gleichzeitig, wobei der Zweite nur vom Ersten, der Dritte vom Zweiten und Ersten und der Erste von gar nichts wußte.

3. Ich bin außerordentlich nachtragend. UND ich habe ein langes Gedächtnis.

4. Ich habe Marihuana geraucht, ohne irgendeine Wirkung zu verspüren.

5. In der Stunde, in der sich mein Tochterkind das Schienbein gebrochen hat, war ich 700 Kilometer weit weg, saß in der Ecke, heulte und wollte sofort nach Hause.

6. Ich kann den nahen Tod sehen bzw. fühlen.

7. Ich hab den Omega in den Acker gefahren, den benachbarten Bauer gebraucht, um wieder rauszukommen, mein letztes Geld ausgegeben, die Karre wieder sauberzukriegen und anschließend versucht, dem Schatz zu erzählen, ich sei nur zum Waschen gefahren, weil der Omega so dreckig gewesen sei. (Merke: Man kann den Schatz nicht täuschen.)

Bitte sehr – meine Secret Seven. Habt Spaß dran. Bei den 15 Opfern Bloggern, an die weiterzureichen sei, tu ich mir allerdings schwer. (FÜNFZEHN. Es hätten auch DREI gereicht.) Zum Einen mochte ich Kettenbriefe/-mails noch nie, zum Anderen verabscheue ich Schneeballsysteme. Wem es also gefällt und wer noch nicht genug „7 Dinge, die keiner über Dich weiß“ ausgeplaudert hat, möge es sich mitnehmen.
Zu finden in: Reiterstübchen

Utn Peerstall

Das sind keine Haflinger!

gerade im Stall:

Du bist nicht angemeldet.

Stallordnung

Alle Einträge von cu ruadh sind extrem subjektiv und aus persönlichem Erleben entstanden. Anmerkungen und Kommentare sind erwünscht, allerdings bitte ich um einen höflichen und freundlichen Umgangston. Kurz gesagt: Wer pöbelt, suche sich einen anderen Stall!

Besucher im Peerstall:


Aus der Hexenküche
Büroalltag
Einfahrt und Parkplatz
Land und Leute
Privat!
Reiterstübchen
Stall und Weide
Über die Weiden geschaut
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren