Mittwoch, 14. März 2012

Schluchz

Wieder einer dieser seltenen Träume, an die ich mich erinnere - von denen ich aufwache, dann allmählich die Handlung verliere, weil ich mich weigere, sie immer wieder zu erinnern, bis nur noch das Kernstück und ein paar unbedeutende Szenen bleiben. Und die Gefühle, die mich intensiv durch den Tag verfolgen.

Ich träumte, der Schatz sei gestorben.

Auf diesen Vorgeschmack der Leere, die dann kommt, die unendliche Verlassenheit, das emotionale Versteinern, das Stillstehen, das Ende des eigenen Lebens hätte ich gut verzichten können.

Unter Tränen aufgewacht, hörte ich den Schatz neben mir atmen, wußte, es war ein Traum, und wurde es dennoch nicht los ...

Wenn es irgendwann so weit sein sollte, hoffe ich nur, die Kinder sind dann alt genug, daß ich ihn gleich begleiten kann.
Zu finden in: Über die Weiden geschaut
Bluesilver - 16. Mär, 23:29

Jau, das geht mir 3x die Woche so, wenn ich heimkomme.
Ich guck dann immer seeehr vorsichtig um die Ecke ins Schlafzimmer, ob sie da nicht liegt.......

Das sind aber Dinge, die gehen auch wieder weg, denke ich.
Es gibt einfach so Phasen, da ist man etwas verlustängstlicher, aber das gibt sich. Hoffe ich.

datja - 21. Apr, 22:29

schlimm.
kenn ich...

es ist frühling, also...
geniessen sie!

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