Lissy ist verschwunden
Lissy ist verschwunden
Freitag früh zum Frühstück haben wir sie das letzte Mal gesehen, die kleine Katzendame, und seither ist sie spurlos verschwunden.
Seit zwölf Wochen wohnt sie bei uns mit ihrer Mama und ihren beiden Brüdern. Montag Abend während des Hundespaziergangs haben wir sie im Straßengraben gefunden; irgendjemand hatte Mama Maunz und ihre Kinder einfach entsorgt. Und umgehend haben sie es sich bei uns bequem gemacht, erst in unserem Stall, und dann in unseren Herzen.
Eines Morgens kam der Schatz aus dem Stall, eine kleine, unglückliche Lissy an die Heldenbrust gedrückt, die sich beim Aufwachen ganz allein gefunden und um Hilfe gerufen hatte. Seither sind sie ein Herz und eine Seele. Wenn sich der Schatz irgendwohin setzt, ist sie sofort da, springt auf sein Bein und rollt sich schnurrend zusammen. Wenn er über den Hof läuft, geht sie mit, und wenn er nach Hause kommt, sitzt sie schon in der Einfahrt und wartet auf ihn.
Bis Freitag früh.
Lissys Brüder Rambo und Mogli sind seither recht verstört, verkriechen sich im Haus und kuscheln sich meist zusammen. Und wir … wir haben alles abgesucht. Wenn sie angefahren worden wäre und irgendwo im Graben läge, unsere Hunde hätten sie längst gefunden. Alles haben wir abgesucht, Wege, Weiden, Gräben rund um den Hof, jedes Loch, in das sie hätte fallen, jeden Baum, von dem sie nicht mehr herunter hätte kommen können. Aber sie ist weg. Und wir sind sehr traurig, ratlos und geschockt. Irgendwie erwarten wir jedes Mal, wenn wir aus dem Fenster sehen oder aus der Tür kommen, sie da sitzen zu sehen, als wäre nichts gewesen. Aber mit jedem Tag wird die ohnehin geringe Wahrscheinlichkeit, sie je wiederzusehen, noch kleiner.
Freitag früh zum Frühstück haben wir sie das letzte Mal gesehen, die kleine Katzendame, und seither ist sie spurlos verschwunden.
Seit zwölf Wochen wohnt sie bei uns mit ihrer Mama und ihren beiden Brüdern. Montag Abend während des Hundespaziergangs haben wir sie im Straßengraben gefunden; irgendjemand hatte Mama Maunz und ihre Kinder einfach entsorgt. Und umgehend haben sie es sich bei uns bequem gemacht, erst in unserem Stall, und dann in unseren Herzen.
Eines Morgens kam der Schatz aus dem Stall, eine kleine, unglückliche Lissy an die Heldenbrust gedrückt, die sich beim Aufwachen ganz allein gefunden und um Hilfe gerufen hatte. Seither sind sie ein Herz und eine Seele. Wenn sich der Schatz irgendwohin setzt, ist sie sofort da, springt auf sein Bein und rollt sich schnurrend zusammen. Wenn er über den Hof läuft, geht sie mit, und wenn er nach Hause kommt, sitzt sie schon in der Einfahrt und wartet auf ihn.
Bis Freitag früh.
Lissys Brüder Rambo und Mogli sind seither recht verstört, verkriechen sich im Haus und kuscheln sich meist zusammen. Und wir … wir haben alles abgesucht. Wenn sie angefahren worden wäre und irgendwo im Graben läge, unsere Hunde hätten sie längst gefunden. Alles haben wir abgesucht, Wege, Weiden, Gräben rund um den Hof, jedes Loch, in das sie hätte fallen, jeden Baum, von dem sie nicht mehr herunter hätte kommen können. Aber sie ist weg. Und wir sind sehr traurig, ratlos und geschockt. Irgendwie erwarten wir jedes Mal, wenn wir aus dem Fenster sehen oder aus der Tür kommen, sie da sitzen zu sehen, als wäre nichts gewesen. Aber mit jedem Tag wird die ohnehin geringe Wahrscheinlichkeit, sie je wiederzusehen, noch kleiner.
cu ruadh - 30. Aug, 12:13
Zu finden in: Stall und Weide

Vielen Dank ...
Was mich nachdenklich macht, ist die Tatsache, daß von den drei Katzenbabies, die Mama Maunz uns vor drei Wochen beschert hat, die Mädchen nach 7 bzw. 9 Tagen verstorben sind. Und jetz Lissy.
Kein glücklicher Hof für Katzenmädchen.