Dienstag, 3. Januar 2012

Im Nachhinein besehen

… war 2011 gar nicht so übel. Sicher, es gab ein paar Startschwierigkeiten, aber überraschenderweise war das Jahr nach dem chinesischen Neujahrsfest ein recht freundliches. Zumindest aus meiner Sicht.

Überraschend ist das für mich deswegen, weil ich oller Realist der Astrologie eigentlich wenig Bedeutung beimesse. Auch der chinesischen nicht. Nun sollte 2010 als Jahr des Metall-Tigers von Veränderung und Chaos geprägt sein, was es für mich durchaus war. 2011 war das Jahr des Metall-Hasen, einem schmusigen, harmoniebedürftigen kleinen Burschen, der etwas Ruhe, Gleichmaß und Entspannung bringen sollte. Hat er getan.

Natürlich gab es auch in 2011 Aufruhr, Unannehmlichkeiten und Ärger. Aber nicht mehr in dem Maß wie im Jahr zuvor. Und vor allem – es hat mich nicht mehr so aus der Bahn geworfen. Gekrönt wurde das Jahr von einem seit Jahren erstmals wieder schönen, friedvollen und harmonischen Weihnachtsfest und einem geruhsamen Silvesterabend. Als hielte jemand seine Hand über mich … vielen Dank dafür, an wen auch immer es geht. Danke, 2011. Und danke schon mal, kleiner Hase, auch wenn du noch ein paar Tage hier bist.
Zu finden in: Privat!
romeomikezulu - 8. Jan, 16:52

Wenn Du SO über das Leben und das abgelaufene Jahr denkst, kann Dir im neuen Jahr gar nichts passiere, das sage ich Dir :-).
Es ist die Einstellung, die eine Woche, ein Jahr, ein Leben gut werden lässt.
*Applaus für CU* ;-)

cu ruadh - 16. Jan, 12:31

Vielen Dank, Rain :-) *take a bow*

Es ist nicht die Einstellung allein … Ich bin ein durchaus positiver Mensch, doch manche Zeiten bringen mich an meine Grenzen, und es ist dann äußerst schwer, weiter voranzugehen und um die nächste Ecke zu schauen. Mein Leben lang wollte ich wissen, wie es weitergeht, das hat mich schlechte Filme und unerträgliche Bücher bis zum Ende durchhalten lassen und mich irgendwie auch dann noch weitergetragen, als mein persönlicher Abspann bereits fertig war.

Vielleicht bin ich einfach nur stur.
Aber vielleicht ist da auch wirklich etwas/jemand, das/der die Hand über mich hält, mich sanft weiterschiebt und dafür sorgt, daß der Idiot, der zwar Vorfahrt hat, aber auch einen immensen Geschwindigkeitsüberschuß, über ausreichend gute Bremsen verfügt, um einen Kapitalschaden zu vermeiden …

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Alle Einträge von cu ruadh sind extrem subjektiv und aus persönlichem Erleben entstanden. Anmerkungen und Kommentare sind erwünscht, allerdings bitte ich um einen höflichen und freundlichen Umgangston. Kurz gesagt: Wer pöbelt, suche sich einen anderen Stall!

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