Mittwoch, 23. Februar 2011

Fudge!

Kennst Du diese leckeren, zartschmelzenden englischen Leckereien, von denen man einfach nicht genug bekommen kann?

Wir schon.

Und ich weiß, wie sie hergestellt werden; und das wollte Sohn auch wissen. Also haben wir uns drangemacht, einen lustigen Nachmittag in der Küche verbracht und aus Sahne, Zucker und Vanillearoma köstliches Fudge gekocht. Und folgendes Fazit gezogen:

1. Der Topf muß größer
2. Küche abschließen!
3. Das nächste Zuckerthermometer wird besser von Hand abgewaschen
4. Bis das eingetroffen ist, gibt es keine Versuche dieser Art mehr
5. Mehr Geduld beim Abkühlen
6. Die Herstellung dauert wesentlich länger als die Vernichtung
7. Das Tochterkind ist viel freundlicher, wenn man sie mit Fudge füttert
Zu finden in: Aus der Hexenküche

Utn Peerstall

Das sind keine Haflinger!

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Alle Einträge von cu ruadh sind extrem subjektiv und aus persönlichem Erleben entstanden. Anmerkungen und Kommentare sind erwünscht, allerdings bitte ich um einen höflichen und freundlichen Umgangston. Kurz gesagt: Wer pöbelt, suche sich einen anderen Stall!

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