Eigenleben
Des Schatzes kleines Auto verweigerte den Dienst. Glücklicherweise arbeiten wir im gleichen Gebäude, also übernahm er noch ein paar meiner morgendlichen Tätigkeiten, was mir erlaubte, früher fertig zu sein und doch noch rechtzeitig zur früh angesetzten Besprechung zu kommen, und wir fuhren gemeinsam.
Später am Vormittag erreichte mich Schatzes Frage:
Schatz: „Und war die Unruhe wegen der Besprechung gerechtfertigt?“
Cu: „Wer war denn unruhig? Was für eine Unruhe?“
Schatz: „Du warst beunruhigt, das sieht man an Deinen Händen....“
Cu: „Ach? Was mach ich denn mit meinen Händen, wenn ich beunruhigt bin?“
Schatz: „Sie führen ein Eigenleben.“
Cu: „Eigenleben?! Was denn für ein Eigenleben?“
Schatz: „Deine rechte Hand zuckt am Lenkrad hin und her.“
Cu: „… !“
Tut sie gar nicht.
Später am Vormittag erreichte mich Schatzes Frage:
Schatz: „Und war die Unruhe wegen der Besprechung gerechtfertigt?“
Cu: „Wer war denn unruhig? Was für eine Unruhe?“
Schatz: „Du warst beunruhigt, das sieht man an Deinen Händen....“
Cu: „Ach? Was mach ich denn mit meinen Händen, wenn ich beunruhigt bin?“
Schatz: „Sie führen ein Eigenleben.“
Cu: „Eigenleben?! Was denn für ein Eigenleben?“
Schatz: „Deine rechte Hand zuckt am Lenkrad hin und her.“
Cu: „… !“
Tut sie gar nicht.
cu ruadh - 25. Feb, 10:34
Zu finden in: Reiterstübchen

Mit dem Verbergen nach Außen dringender Gefühle ( =E motio nen)
tun sich Frauen immer schwerer als Männer :-).