Dienstag, 16. November 2010

Auricher Amtsgericht

Kennt einer von Euch noch das „Königlich bayrische Amtsgericht“? Für die Jüngeren unter uns: Das ist wie „Schillerstraße“. Nur als Gericht. Und ohne Vorsagen.

Nachdem wir inzwischen Zeugen hatten, die nichts zu sagen wussten, und Zeugen (der Gegenklage), die nicht da waren sowie Anwälten, die gebeten hatten, dem Richter zu sagen, sie kämen etwas später, hatten wir nun zwar eine vollständig versammelte Gegenseite, aber unsererseits einen Anwalt, der nicht zugegen war. Wenn ein Anwalt untentschuldigt fehlt, ergeht ein Versäumnisurteil, dagegen kann man Einspruch erheben, das sorgt aber dafür, dass das Ganze noch ein wenig in die Länge gezogen wird.

So. Und nun saß ich gestern wieder einmal in Aurich beim Amtsgericht für nichts und wieder nichts. Es wäre DIE Gelegenheit gewesen, den Unsinn ein für allemal zu beenden und vielleicht sogar dieses Jahr noch ein Urteil zu bekommen. Aber wegen des Fehlens unseres Anwalts bin ich nicht mal aufgerufen worden. Ich habe keine Ahnung, was die Gegenseite zu sagen hatte, und ich hatte keine Gelegenheit, Dinge richtigzustellen, die die Lügenliese, die versucht, uns um unser Geld zu bringen, vielleicht von sich gegeben hat.

Wahrscheinlich kann ich in ein paar Jahren darüber lachen.

Jetzt allerdings ist mir eher zum Heulen zumute.
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