Hausmittelkenner
Wir sind stolze Besitzer eines Retriever-Rüden mit angeborener Verdauungsstörung. Daher haben wir uns vor einigen Jahren vom Fertigfutter verabschiedet und sind dazu übergegangen, Hundefutter selbst zuzubereiten. Sehr zur Freude aller anderen anwesenden Hunde, denn das mögen sie weitaus lieber.
Unglücklicherweise leidet mein Kochgeschirr gelegentlich darunter. So zum Beispiel diese Woche, als ich Reis und Möhren aufgesetzt und mich dann ins Blumenzimmer an meinen Computer begeben hatte, in froher Erwartung, der Schatz (der den aufgesetzten Topf durchaus bemerkt hatte) würde hin und wieder nach dem Topf schauen. Hatte er aber nicht, wie sich mir beim Verlassen des Blumenzimmers durch beißenden Geruch und dichte Schwaden kundtat.
Da mir aufgesetztes Hundefutter auch schon hin und wieder mal entfallen ist, seufzte ich nur innerlich. Wieder ein Topf, der sechs Wochen außer Dienst ist, weil man ihn irgendwie vom Brandansatz abweichen muß! Der erste Schmodder ließ sich relativ schnell entfernen, darunter aber steckte diese schwarze Kruste, die wirklich nur durch Einweichen und intensives Schrubben zu entfernen ist.
Dachte ich. Bis Sohn um die Ecke schaute und die Verwendung von Backpulver vorschlug.
Cu: „Backpulver!? Wieso denn Backpulver?“
Sohn: „Keine Ahnung. Habe ich mal gehört.“
Cu: „Wo hörst Du denn so was?“
Sohn: „Im Radio bei Tietjen talkt. Da hat das mal einer gesagt.“
Ich habe es ausprobiert, und was soll ich sagen, es funktioniert tatsächlich. Unglaublich. Vor allem, daß Sohn sich Dinge so im Vorbeigehen merken kann. Das hat er von seinem Vater.
Unglücklicherweise leidet mein Kochgeschirr gelegentlich darunter. So zum Beispiel diese Woche, als ich Reis und Möhren aufgesetzt und mich dann ins Blumenzimmer an meinen Computer begeben hatte, in froher Erwartung, der Schatz (der den aufgesetzten Topf durchaus bemerkt hatte) würde hin und wieder nach dem Topf schauen. Hatte er aber nicht, wie sich mir beim Verlassen des Blumenzimmers durch beißenden Geruch und dichte Schwaden kundtat.
Da mir aufgesetztes Hundefutter auch schon hin und wieder mal entfallen ist, seufzte ich nur innerlich. Wieder ein Topf, der sechs Wochen außer Dienst ist, weil man ihn irgendwie vom Brandansatz abweichen muß! Der erste Schmodder ließ sich relativ schnell entfernen, darunter aber steckte diese schwarze Kruste, die wirklich nur durch Einweichen und intensives Schrubben zu entfernen ist.
Dachte ich. Bis Sohn um die Ecke schaute und die Verwendung von Backpulver vorschlug.
Cu: „Backpulver!? Wieso denn Backpulver?“
Sohn: „Keine Ahnung. Habe ich mal gehört.“
Cu: „Wo hörst Du denn so was?“
Sohn: „Im Radio bei Tietjen talkt. Da hat das mal einer gesagt.“
Ich habe es ausprobiert, und was soll ich sagen, es funktioniert tatsächlich. Unglaublich. Vor allem, daß Sohn sich Dinge so im Vorbeigehen merken kann. Das hat er von seinem Vater.
cu ruadh - 6. Okt, 13:12
Zu finden in: Reiterstübchen
