Dienstag, 25. Januar 2011

Zwiebelbrot

Das Tochterkind ernährt sich vorzugsweise von Weißbrot, Kuchen, Fritiertem, Süßigkeiten und derlei Zeugs (was der Mama die Nackenhaare in die Höhe treibt). Da ist es manchmal von Vorteil, durch Curuas Hexenküche schnuppern zu können. Manchmal aber auch nicht.

Das letzte Erzeugnis war ein wahrhaft köstliches Zwiebelbrot mit ebenso schmackhafter Kräuterbutter dazu.

Tochterkind: „Was ist das denn?!“
(Sie hat so eine Art, vorwurfsvoll/anklagend/angeekelt zu klingen, daß man ihr am liebsten Toast von Feinkost-Albrecht hinstellen möchte.)
Cu: „Zwiebelbrot. Heute frisch gebacken.“
Tochterkind: (angewidert) „Etwa mit Zwiebeln drin?“
Cu: (schaut irritiert drein)
Sohn: „Nö, Röstzwiebeln.“

Nach kurzem Überlegen und kurzer Verhandlung probierte das Tochterkind ein winziges Eckchen mit einer homöopathischen Dosis Kräuterbutter drauf. Die finstere Miene verhieß nichts Gutes, hellte sich aber plötzlich auf, Kräuterbutter wurde reichlich auf ihr verbliebenes Stück Brot gespachtelt; und der ersten Scheibe folgte noch eine zweite … Kommentar: „Kann man essen.“

Stimmt.
Zu finden in: Reiterstübchen

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Alle Einträge von cu ruadh sind extrem subjektiv und aus persönlichem Erleben entstanden. Anmerkungen und Kommentare sind erwünscht, allerdings bitte ich um einen höflichen und freundlichen Umgangston. Kurz gesagt: Wer pöbelt, suche sich einen anderen Stall!

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